16 Jul, 2010
In den USA kommt in diesen Tagen das Android-Smartphone Droid X von Motorola auf den Markt. Im Zuge des Marktstarts greifen zahlreiche US-Medien nochmals auf, dass Motorola keine angepassten Android-Versionen auf seinen Smartphones erlaubt.
In den USA gehört das Motorola Droid X mit seiner großzügigen Hardware-Ausstattung zu den absoluten Top-Smartphones – ob ein Schwester-Modell irgendwann in Deutschland erhältlich sein wird, steht noch in den Sternen. Motorola sorgt aber momentan für sehr viel Wirbel in den Internet-Foren – beim Droid X wird nicht nur ein verschlüsselter Bootloader verwendet, sondern sogar ein kleiner Spezial-Chip, der bei jedem Start des Smartphones prüft, ob Veränderungen am Kernsystem vorgenommen wurden. Ist dies der Fall, verweigert das Droid X den Start.
Damit wäre jegliche Modifikation – ob nun Root, Hacks, Mods etc. – ungmöglich; nach unbestätigten Informationen eines Hackers in einem US-Forum sei eine Reparatur ausschließlich bei Motorola selbst möglich. Bei dem Sicherheits-Chip handelt es sich wohl um eine Lösung namens eFuse – und die sorgt für sehr viel Unmut bei Fans, in Blogs und Foren …
Motorola selbst spricht bei einer Nachfrage davon, daß es durchaus üblich sei zu verhindern, daß Nicht-Motorola-Software auf eines ihrer Smartphones installiert würde. Beim Droid, das nicht entsprechend gesichert war, sei dies aus unternehmerischen Gründen geschehen.
Quelle: Android-Hilfe.de & Golem.de


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Ja das war dann nach Milestone 2.1 root, wieder mal das letzte Motorola was ich mir kaufe. Was bleibt da noch, Symbian ZU ALT, Windows Mobile GEHT SO, Bada ZU NEU, Maemo GIBTS NUR 1, MeeGo GIBTS NOCH NICHT, so ein mißt.