26 Aug, 2010
Wie Golem.de berichtet bestätigt Google, dass der hauseigene DRM-Schutz für Android-Apps unter Umständen leicht zu knacken ist. Schuld daran sollen die App-Entwickler sein, weil sie auf die Verschleierung ihres Programmcodes verzichtet haben.
Erst vor wenigen Tagen hat Google den Kopierschutz Android License Verification Library, kurz LVL, für den Android Market an den Start gebracht. Doch schon jetzt ist dieses Verfahren geknackt. Google bestätigte dementsprechende Meldungen bereits. Das System wurde so programmiert, dass die gestartete App auf dem Smartphone den Android Market kontakiert, der dann wiederum beim Lizenz-Server nachfragt, ob die App gestartet werden darf oder blockiert wird.
Mithilfe eines Patches hat ein Tüftler es jetzt aber geschafft, das System zu umgehen. So wird eine nicht bezahlte App als bezahlt ausgegeben und kann normal gestartet werden. Google betonte daraufhin, dass der Kopierschutz noch in den Kinderschuhen stecke und kontinuierlich verbessert werde. Gleichzeitig empfiehlt Google allen Programmierern, den Kopierschutz im Code zu verstecken. Bis jetzt nutzen allerdings nur wenige Apps die LVL.
Golem zitiert
Wie Golem.de berichtet bestätigt Google, dass der hauseigene DRM-Schutz für Android-Apps unter Umständen leicht zu knacken ist. Schuld daran sollen die App-Entwickler sein, weil sie auf die Verschleierung ihres Programmcodes verzichtet haben.
Erst vor wenigen Tagen hat Google den Kopierschutz Android License Verification Library, kurz LVL, für den Android Market an den Start gebracht. Doch schon jetzt ist dieses Verfahren geknackt. Google bestätigte dementsprechende Meldungen bereits. Das System wurde so programmiert, dass die gestartete App auf dem Smartphone den Android Market kontakiert, der dann wiederum beim Lizenz-Server nachfragt, ob die App gestartet werden darf oder blockiert wird.
Mithilfe eines Patches hat ein Tüftler es jetzt aber geschafft, das System zu umgehen. So wird eine nicht bezahlte App als bezahlt ausgegeben und kann normal gestartet werden. Google betonte daraufhin, dass der Kopierschutz noch in den Kinderschuhen stecke und kontinuierlich verbessert werde.
Kürzlich verfasste Kommentare